
Diese Dinge könnt ihr gegen kalte Füße tun
Wir verraten euch die besten Tipps, wie ihr eure Fußheizung wieder in Gang bringt.
Bewegungsfreiheit
Eure Füße sind meistens den ganzen Tag auf kleinstem Raum eingesperrt. Kein Wunder, dass eure Füße euch nach so einer Behandlung am Abend kalt stellen. Enge Schuhe und dazu noch Socken und Strümpfe drücken die Blutgefäße zusammen und verringern so die Durchblutung. Da die Wärme nur mit dem Blut kommt, sind die Folgen Eis-Füße. Mit regelmäßig kurzen Freigänger-Pausen könnt ihr für eure Füße tagsüber Abhilfe schaffen.
Wer es schafft mit den Zehen zu wippen, kann so die Fußheizung wieder voll auf Touren bringen.
Trocken legen
Gleich, wenn ihr nach Hause kommt: Runter mit den Socken. Denn diese sind nach dem Tag mehr oder weniger feucht vom Fußschweiß. Wenn dieser verdunstet, entsteht Kälte und ihr friert an den Füßen.
Unser Tipp: Frische Socken neben die Haustüre legen.
Wärme
Klingt zwar banal, ist aber wahr: Kalte Hände und Füße sind typisch für die kalte Jahreszeit. Da konzentriert sich der Körper darauf, die lebenswichtigen Organe in der Körpermitte warm zu halten. Bewegung wie Joggen oder Gymnastik, aber auch ein warmes Fußbad vor dem Schlafengehen hilft, Füße warm zu halten.
Warum haben wir kalte Füße?
Schuld an dem Eis-Füßen-Problem ist wahrscheinlich die Evolution. Die hat dafür gesorgt, dass Frauen weniger Muskel- und Körpermasse haben als Männer. Damit produzieren Frauen insgesamt weniger Körperwärme, die dann häufig an den Händen und Füßen.
Wenn unserem Körper kalt wird, fährt er dann präventiv die Energieversorgung in diesen Randbezirken runter, um die Körpermitte mit lebenswichtigen Organen warm genug zu halten.
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