Der Rückruf sei vorbeugend veranlasst worden, teilte die Firma mit. Wer sich mit Salmonellen infiziere, könne unter Unwohlsein, Durchfall, Erbrechen und Fieber leiden, heißt es in der Warnmeldung. Wer nach Verzehr des Pfeffers solche Symptome feststelle, solle umgehend ärztliche Hilfe holen. Besonders gefährdet seien Kleinkinder, Schwangere, ältere Menschen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem.
Kundinnen und Kunden können demnach betroffene Pfeffer-Packungen in ihrer Filiale zurückgeben. Den Kaufpreis erhalten sie dann auch ohne Vorlage des Kassenbons zurück.