Die Leiche der 34-Jährigen war per Zufall bei einer anderen Vermisstensuche Mitte Juni in einem Wald entdeckt worden. Die Ägypterin war seit November 2024 vermisst worden. Ihr ägyptischer Ehemann sitzt wegen des Verdachts des Tötungsdeliktes in Untersuchungshaft.
Die geplante Befragung ist Teil umfangreicher Ermittlungen, mit denen die Hintergründe der Tat geklärt und die genauen Geschehnisse rekonstruiert werden sollen. Es fanden laut Polizei bereits zwei großangelegte Suchmaßnahmen in der Region rund um den Fundort der Leiche statt. Zudem wurden am Dienstag Plakate mit einem Zeugenaufruf zum Kinderfahrrad und dem Helm verteilt und aufgehängt.