Sämtlichen Briefwählern in Bischberg sei ein Schreiben zugeschickt worden, in dem auf den Fehler hingewiesen wird. Betroffene Wähler sind gebeten, sich an die Gemeinde zu wenden und die Stimmzettel umzutauschen. Bis Freitagmittag waren demnach sieben Rückmeldungen von betroffenen Briefwählern eingegangen. Sollte ein Briefwähler nun einen falschen Stimmzettel ausfüllen, ist dieser den Angaben nach ungültig.
Die Gemeinde geht laut Landratsamt davon aus, dass etwa 160 falsche Stimmzettel versendet worden sind. Der Fehler dürfte den Erkenntnissen nach in der Druckerei passiert sein, hieß es.