
80er Star der Woche: Tina Turner
Arabella Bayern spielt für euch die größten Stars der 80er
Jeden Wochentag von 19-20 Uhr spielt Kult-DJ Jörg Kremer die größten Hits der Stars der 80er.
Diese Woche mit Tina Turner
Tina Turner gilt auch heute noch als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Musikgeschichte. Sie wurde am 26. November 1939 in Tennessee, als Anna Mae Bullock geboren. Ihren Künstlernamen bekam sie von Ike Turner, ihrem damaligen Ehemann und musikalischen Partner. Gemeinsam waren sie das R&B-Duo "Ike & Tina Turner" und hatten in den 1960er und frühen 1970er Jahren einzelne Hits.
Nach ihrer Trennung von Ike Turner behielt sie den Namen bei und baute sich ihre eigene Solokarriere auf, während sie den Namen "Tina Turner" als ihren eigenen etablierte.
Ihre Musik ist bekannt für ihren kraftvollen Mix aus Rock, Pop und Soul, der mit leidenschaftlichen und ehrlichen Texten die Fans begeistert. Einige ihrer bekanntesten Hits sind "What's Love Got to Do with It", "Proud Mary", "Private Dancer", "The Best" und "We Don't Need Another Hero". Turner hatte weltweit über 200 Millionen Alben verkauft und zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter auch acht Grammys. Sie hatte sich zudem als Schauspielerin einen Namen gemacht und trat in Filmen wie "Tommy" und "Mad Max Beyond Thunderdome" auf.
Tina Turner war bekannt für ihre energiegeladene Bühnenpräsenz und hatte in ihrer Karriere immer wieder bewiesen, dass sie nicht nur eine erstklassige Sängerin, sondern auch eine begabte Songwriterin und Schauspielerin ist. Darüber hinaus engagierte sie sich für viele soziale Themen, insbesondere in Bezug auf die Rechte von Frauen und Kindern.
Das waren Tina Turners größte Hits
What's Love Got To Do With It
Der Song "What's Love Got to Do With It" ist auf dem Album "Private Dancer" zu finden und erreichte in zahlreichen Ländern die Charts.
Das Rolling Stone Magazin nahm das Lied in die "500 besten Songs aller Zeiten"-Liste auf und lobte insbesondere Tina Turners starke und einfühlsame Interpretation des Textes. Der Song wurde auch mit drei Grammy Awards ausgezeichnet und hat sich bis heute mehrere Millionen Mal verkauft.