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Anschlagsfahrer von München in psychiatrischer Abteilung
Nach dem Anschlag, bei dem eine Frau und ihre zweijährige Tochter starben und 37 Menschen verletzt wurden, waren die Ermittler von einer islamistischen Motivation des Täters ausgegangen. Der Mann hatte sein Auto am 13. Februar in eine Gruppe von Demonstranten gesteuert.
Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung des Mannes zum Zeitpunkt der Todesfahrt sah die Generalstaatsanwaltschaft München, die zunächst die Ermittlungen geleitet hatte, trotz ärztlicher Atteste aus dem Jahr 2017 unter anderem zu einer posttraumatischen Belastungsstörung nicht.
Quelle: dpa
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